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Sehr selten, aber lebensgefährlich: Pferd starb an Luftsackmykose

2. September 2025

In Baden-Württemberg wurde auf einer Koppel ein Pferd tot aufgefunden. Die Umstände erschienen zunächst rätselhaft, die Polizei leitete Ermittlungen ein. Nun ist Klarheit geschaffen: Das Tier verstarb an einer seltenen, aber höchst gefährlichen Pilzinfektion.

Wie das Polizeipräsidium Freiburg in einer Aussendung mitteilte, wurde das Pferd am 22. Aug. 2025 tot auf seiner Koppel in Rheinfelden-Minseln (Baden-Württemberg) aufgefunden. Da die Situation verdächtig wirkte und das Tier schwere Verletzungen aufwies, alarmierte die Besitzerin die Polizei. Unterstützt von Spurensuchern und Veterinärinnen wurden die Untersuchungen rasch aufgenommen. Aufgrund des zunächst mysteriösen Erscheinungsbildes stand auch der Verdacht eines Wolfsrisses im Raum.

Die vorläufigen Ergebnisse der veterinärmedizinischen Untersuchung beim CVUA Freiburg (Chemisches und Veterinär-Untersuchungsamt) Freiburg brachten schließlich Klarheit: Die Todesursache war eine Luftsackmykose in einem frühen Stadium, eine tödliche Pilzinfektion, die nachts auftrat. Die Infektion zog anschließend vermehrt Insekten und Wildtiere an. Der Verdacht eines Wolfsangriffs konnte damit entkräftet werden.

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„Du triffst nicht auf ein Pferd zufällig. Es ist das Schicksal, das dich zu ihm führt.“

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